Episode 12: Wie Project-Engineering die Produktivität in Fertigungsunternehmen erhöht

Hallo zusammen und herzlich willkommen zum Ceratizit Innovation Podcast, heute mit dem Thema „Wie Project-Engineering die Produktivität in Fertigungsbetrieben erhöhen kann“. Wir wollen natürlich herausfinden, warum benötigt ein Kunde eigentlich diesen Service. Wir wollen wissen, wo sind die pain points beim Kunden und wir wollen auch praxisorientierte Success-Stories und Beispiele anführen, die diesen Service veranschaulichen. Wer könnte das besser als die Teamleiterin Project Technical Service Center Design bei Ceratizit und das ist Michelle Dauthe-Kunz. Ich freue mich aufs Gespräch und euch viel Spaß beim Zuhören.

Hallo Michelle, Grüße Richtung Kempten und ich freue mich sehr, dass du heute die Zeit gefunden hast, bei uns im Podcast Gast zu sein. Geht's dir gut?

Hallo Harris, danke mir geht's super.

Michelle, schön dass es heute geklappt hat. Wir wollen heute über das Thema Project-Engineering sprechen. Aber vielleicht zunächst, hast du eigentlich ein Lieblings Podcast? Aber unseren darfst du nicht nennen.

Ich höre tatsächlich gerne die Creator Podcast Reihe, also Gedankentanken.
Die finde ich super. Der Ursprung ist ja auch irgendwo bei Köln, glaube ich, die haben ja damals in der LANXESS Arena angefangen Vorträge zu halten immer mit so 20 Minuten Themen und die haben ja auch mittlerweile eine Podcast-Reihe gemacht und es ist immer ganz interessant, weil man da immer in verschiedene Themen einfach rein hören kann.

Und wann hörst Du Podcast? beim Sport?

Nee, beim Sport nicht. Eher beim Autofahren, also ich liebe Autofahren und dadurch, dass ich jetzt auch eine bisschen weitere Anreise auf die Arbeit habe und auch wenn ich mal in die Heimat fahre, ist ja durchaus auch eine weitere Strecke, da hör ich immer mal ganz gerne Podcast.

Was heißt Heimat, Wo kommst du her ursprünglich?

Ursprünglich komme ich aus dem Westerwald, „Oh, du schöner Westerwald“ und ich habe tatsächlich auch ein paar Jahre in Köln gelebt, ja.

Okay, da kommen wir gleich sicherlich noch kurz drauf zu sprechen. Lass uns vielleicht einfach mit unserer Schnellfragerunde beginnen, um dich ein bisschen besser kennenzulernen.

Ok, gerne.

Dann geht's los. [A oder B?] Service oder Produkt?

Service. Natürlich hat das Produkt auch einen gewissen Stellenwert, das Produkt muss gut sein, aber an der Stelle ist auch der Service, dem Kunden gegenüber die Produkte auch so einzusetzen wie der Kunde das braucht, sehr, sehr wichtig und deswegen würde ich an der Stelle sagen Service.

Innovation oder Tradition?

Da würde ich auch eher zu Innovation tendieren, weil das einfach auch wichtig ist, auf dem Markt die Innovationen voranzutreiben.

Kampfsport oder Football?

Das ist eine sehr gute Frage, Harris.

Ja.

ich habe beides schon gemacht tatsächlich, sowohl Kampfsport als auch Football gespielt, Football allerdings auch nur eine Saison, in bisschen länger trainiert und Kampfsport definitiv länger. Deswegen würde ich an der Stelle zu Kampfsport tendieren.

Schwein oder Huhn?

Schwein (lacht).

Erklären wir später, oder?

ich weiß es nicht, soll ich es jetzt erklären, oder?

Verrate es uns.

ich verrate, dass ich zwei Minischweine zu Hause habe.

Okay und die wohnen bei dir zu Hause?

Ja gut, die haben draußen ein großes Gehege und ein Stall, also die haben da schön Auslaufen. Sie sind auch beide zu zweit, das ist auch wichtig, die brauchen sich einfach auch gegenseitig und abends hole ich sie tatsächlich auch rein ins Wohnzimmer da haben sie ihr Körbchen. Mittlerweile ist es auch so, die möchten das auch gern, also wenn die hören, dass ich abends nach Hause komme dann stehen die schon am Zaun. Dann quieken Sie, also die möchten auch gerne dann den Bezug zu den Menschen haben und das finde ich auch sehr bemerkenswert, dass die Tiere sind super, super schlau sind. Das hätte ich nicht gedacht vorher.

Ok, analog oder digital?

Digital.

Kölsch oder Altbier?

Da wir die Frage schon geklärt haben, dass ich mal in Köln gewohnt habe, wäre es natürlich ganz arg blöd, wenn ich jetzt zu Altbier tendiere. Nein, dann tatsächlich Kölsch. Aber ich muss auch dazu sagen, das bayerische Bier ist auch sehr gut. Also kann man nichts sagen.

Hätte ich vielleicht besser mit hier reingenommen. Qualität oder Quantität?

Qualität. Auf jeden Fall Qualität.

Heute oder lieber morgen?

Man sagt ja immer so schön was du heute kannst besorgen das verschiebe nicht auf morgen. Das ist auch ein gutes Sprichwort, nachdem es sich immer zu leben lohnt deswegen an der Stelle: Heute. ob es einem tatsächlich immer gelingt, aber man sollte es zu mindestens versuchen.

Anruf oder WhatsApp?

Auf jeden Fall anrufen.

Und die letzte Frage: Späne oder Konzeptpapier?

Also ich meine klar, durch meine Vorbildung bin ich ja auch eher so theoretisch ausgebildet und mein Job aktuell ist ja auch eher die Theorie, also das theoretische im Hintergrund auszuarbeiten, allerdings nützt dir alle Theorie nicht, wenn es in der Praxis einfach nicht funktioniert.

Und deswegen würde ich an der Stelle zu Spänen tendieren.

Okay, dann sag ich erstmal danke schön für den ersten Eindruck und lass uns doch jetzt vielleicht einfach mal ins Thema einsteigen. Denn unser Thema ist „Wie Project-Engineering die Produktivität in Fertigungsbetrieben erhöht“ und du bist Teamleiterin Project Technical Service Center Design bei Ceratizit. Also der Titel ist schon mal richtig, oder?

Der Titel ist richtig, genau.

Dann verrat uns doch mal, was sind so deine Aufgaben als Teamleiterin bei Ceratizit?

Meine Aufgaben sind in erster Linie natürlich eine erfolgreiche Ausarbeitung und Realisierung eines Projekts vom Kunden, unter anderem aber auch die Teamführung und die ganze Verbesserung innerhalb des Projektmanagements also Innovationen auch vorantreiben, sag ich mal, dass wir auch auf Innovationen eingehen innerhalb unserer Abteilung, dass wir auf den Markt reagieren, also dass wir auch natürlich sehen was der Kunde oder was die Kunden möchten. Oder wo die Tendenz einfach hingeht, dass mir auch Digitalisierungen mit in unsere Projekte mit einbinden, dass wir viele Projekte, die ähnlich sind, dass wir da auch multiplizieren und duplizieren können, also Erfahrungen einfach auch mitnehmen aus alten Projekten. Mittlerweile sind wir sogar dran, dass wir sagen, das ganz Emissionsthema, also CO2 Reduktion, das müssen wir auch irgendwo mit aufnehmen, dass wir sagen, wir machen wie so eine Art grüne Ausarbeitung irgendwann mal, dass mir sagen, du hast jetzt deinen Prozess um so und so viele Minuten verbessert, wie viel CO2 hast du dir am Ende des Tages eingespart? Genau darauf gehen wir ein und das ist auch so ein ständiger Entwicklungsprozess innerhalb unserer Abteilung, da auch natürlich darauf reagieren zu können.

Und wie bist du zu dem Job gekommen? hattest du schon immer Interesse an Zerspanung? Ich glaube, wenn man jung ist, ist das sicherlich nicht die erste Idee, oder?

Nein, das war vielleicht so direkt nicht meine erste Idee. Also ich weiß nicht, wie ich eben gesagt hab, dass ich ein paar Jahre in Köln gewohnt habe, das hat auch den Hintergrund, dass ich dort Maschinenbau studiert habe. Und Maschinenbau, also ich werde oft gefragt, wieso studierst oder hast du Maschinenbau studiert? Das kam einfach daher, dass ich als Teenager schon immer das Interesse an Technik hatte. Also meine Eltern, die haben auch ein Betrieb mit Bootsmotoren und Bootteilen, also da habe ich als Teenager schon bei meinem Dad gestanden und mal so ein V8 Motor mit auseinandergebaut. Ich würde jetzt nicht sagen, selbst auseinandergebaut, aber ich habe geholfen zumindest.

Ernsthaft?

Ernsthaft. Und da hat sich das auch schon so entwickelt, dass ich immer dieses Interesse an Technik hatte. Also meine Rolle habe ich dann mal auseinander gebaut. Hat danach nicht mehr so gut funktioniert, muss ich sagen, aber ich habe es zu mindestens immer versucht. Nein und genauso hat sich das dann auch so innerhalb meiner Schule und meines Abiturs dann befestigt und ich konnte mich aber tatsächlich nie für eine Branche entscheiden erstmal und deswegen habe ich auch Maschinenbau studiert, weil es so vielseitig ist. Weil man da tatsächlich auch alles mal behandelt also von Fertigungsverfahren zu Thermodynamik über alles Mögliche und genau das spiegelt sich auch jetzt in meinem Job wider.

Genau und die Kunden, die haben sicherlich auch ganz unterschiedliche Anforderungen, mit denen die auf euch zukommen. Was sind so die pain points bei den Kunden, wo helft ihr?

Wir haben erkannt, dass auch in den letzten Jahren der Kunde nicht mehr sagt „okay ich habe jetzt die und die Bearbeitung, dafür brauche ich das, dies und das Werkzeug“, wo er einfach selber den Katalog aufmacht und bestellt, sondern dass einfach viel mehr die Kunden nach einer Lösung suchen, nach einer Lösung, ein bestimmtes Bauteil z.B. zu bearbeiten und dafür das perfekte Verfahren für ihre Anforderung zu haben. Und genau da greifen wir an, weil die Anforderung gehen natürlich dann auseinander, ob wir jetzt einen Großkunden haben, der dann auch sehr High-End und Hightech Werkzeuge haben möchte, weil er einfach schnell sein möchte und das in der Serie produziert, oder wenn wir dann auch mal einen kleinen mittelständigen Kunden haben, der auch ein komplexes Bauteil fertigen muss, allerdings die Werkzeuge auch anderweitig einsetzen möchte, weil er einfach mehrere Bauteile zu bearbeiten hat. Das kannst du so ein bisschen vergleichen, wie ein Kunde möchte ein Porsche und einen Jeep haben. Man kann mit beiden Autos von Frankfurt nach Köln fahren, mit dem Porsche halt schnell und man ist relativ flott da, und im Jeep kannst du halt auch noch querfeldein fahren. Man kommt mit beiden Autos an, aber die Frage ist an der Stelle, was sind die Anforderungen des Kunden, und dann müssen wir von Anfang an im Projektmanagement natürlich darauf eingehen, dass wir ihm genau diese Lösung bieten können, die er an der Stelle halt braucht. Und an der anderen Seite haben wir natürlich auch nicht nur komplexe Lösungen, die wir anbieten, sondern es geht auch manchmal auch nur um einzelne Verfahren, also den Drehprozess verbessern oder sonstiges, also sind nicht immer nur komplette Bearbeitungsreihenfolge, sondern auch einzelne Prozesse, die da verbessert werden können, oder mit einzelnen Werkzeugen.

Aber grundsätzlich ist doch der primäre Wunsch der Kunden hauptsächlich erstmal die Prozesse zu optimieren, ganz allgemein, oder?

Gut, wir haben natürlich auch Kunden, sagen wir mal, so ein Lohnfertiger, der bekommt jetzt von seinem Endkunden eine Zeichnung hingelegt und sagt „mach mir mal ein Angebot“. So, und dann kommt der Kunde zu uns, legt uns auch die Zeichnung hin und sagt „So, wie kann ich das am besten bearbeiten?“. Weil für dieses Bauteil gibt's viele Lösungen, das zu bearbeiten. Viele Wege führen an der Stelle nach Rom. Wir haben das Know-how in der Gruppe, überall, egal, um welches Bauteil es geht. Also ich sage immer, dadurch, dass wir so groß sind und so ein großes Netzwerk haben und so viel Know-how in der Gruppe haben, es gibt immer jemanden, der das weiß. Immer, also man muss nur das Telefon in die Hand nehmen ich habe noch nie erlebt, dass ich irgendein Material, oder ein Werkzeug, oder ein Bauteil hatte und ich habe rumtelefoniert und es gab keinen, der das wusste. Es gab immer jemanden, der es wusste. Und dann vertrauen uns die Kunden natürlich, dass wir an der Stelle auch ihm in dem Moment die Lösung bieten können, wie er das zu bearbeiten hat. Also es geht nicht immer nur um Optimierungen, sondern es geht auch um neue Auslegungen.

Okay das bedeutet aber auch, dass ihr immer zielführend arbeitet in die Richtung, dass die Bearbeitungsstrategien moderner sein sollen, oder? das heißt also, wenn jetzt jemand schon seit zehn Jahren immer das gleiche Bauteil fertigt, dann könnt ihr ihn sozusagen auf den richtigen Weg bringen, oder?

Genau, also das hatten wir auch schon, dass Kunden auf uns zu gekommen sind und die haben seit 20 Jahren ein Bauteil bearbeitet und immer nach der gleichen Strategie. Das hat doch funktioniert und das ist auch super. Es gibt halt heutzutage auch aufgrund der Weiterentwicklung von Schicht und Substrat und Werkzeuge und Strategien, also es gibt ja dann auch diverse Bearbeitungsstrategien, die sich jetzt einfach auch mit gewandelt haben, für den Kunden eine bessere Lösung das Bauteil zu bearbeiten. Also modern an sich, klar, das Ganze ein bisschen zu optimieren, das hat vorher auch funktioniert, aber in dem Moment helfen wir dem Kunden einfach auch sein Output zu verbessern.

Lass uns mal bisschen in die Praxis gehen. Wie sieht das aus? Also du hast jetzt einen Kunden, der hat den Wunsch, seine Prozesse zu optimieren. Wie gehst du dann mit deinem Team vor? wahrscheinlich geht's doch erstmal in die Projektberatung, oder?

Genau, das ist natürlich ganz wichtig, auf die verschiedenen Anforderungen des Kunden einfach einzugehen und die perfekte Lösung an der Stelle für den Kunden zu finden, weil, wie schon eben gesagt, es gibt da verschiedene Anforderungen der Kunden und es gibt verschiedene Wege, die nach Rom führen und das ist halt wichtig im Vorfeld mit dem Kunden schon gemeinsam seine Ziele van das Projekt abzustecken. Dann geht's wieder rum bei uns intern darum, das Netzwerk aufzubauen und zu sagen „Ok, wer ist in dem Moment die richtige Person, uns da zu supporten im Innendienst?“. Ob das jetzt ein Produktmanager ist, oder ein Innovation Manager, oder ein Anwendungstechniker haben wir auch oft mit da drin, weil die einfach auch Erfahrung haben in diesem Gebiet oder für dieses Bauteil oder für dieses Material, die uns dann natürlich auch bei der Ausarbeitung tatkräftig unterstützen und das Ganze geht dann noch mit in die Projektberatung rein.

Okay, und dann wird das Projekt sozusagen ausgearbeitet und dann gibt's final ein Angebot an den Kunden, oder?

Genau, dann wird das Projekt ausgearbeitet und dann geht's natürlich auch wieder darum, was möchte der Kunde gerne haben, also ob es jetzt eine neue Auslegung ist, ob es eine Prozessoptimierung ist, teilweise auch Cost-per-Part-Berechnungen, oder auch komplette Ausspannsituationen. Also das Gute ist oder das Tolle ist ja auch, dass wir alles dem Kunden bieten können. Also wir können sagen: „wir machen dir eine komplette Aufspannsituation, ein Werkzeugkonzept und auch noch hinten die Digitalisierung mit Tool Scope dabei. Also wir haben auch das ganze Spektrum bei uns in der Gruppe, wo wir dem Kunden auch eine Komplettlösung bieten können an der Stelle.

Und dann kommt zur Projektrealisierung. Wie sieht das dann aus?

Wir haben bei uns in Kempten ein eigenes Technical Center und teilweise haben wir auch für Projekte schon Versuche gefahren, wo wir gesagt haben: „Okay, wir haben jetzt die und die Werkzeuge ausgewählt“ und der Kunde schickt uns dann Material und sagt: „Okay, könnt ihr das schon mal im Vorfeld testen“, weil er vielleicht in seiner Produktion kein Produktionsstopp haben kann oder Sonstiges. und dann können wir auch schon im Vorfeld hingehen, das ganze schon mal testen, damit es beim Kunden eingefahren werden kann und dann wird es beim Kunden eingefahren. Von Maschine zu Maschine hat man natürlich immer Unterschiede oder auch teilweise ist der Boden anders oder die Charge von Material. Aber es ist auf jeden Fall schon mal gut, dass wir es im Technical Center testen konnten und so können wir dann die Erfahrungen, die wir dann aus dem Test haben, beim Kunden mit einbringen.

Da gibt's ja sicherlich auch immer mal wieder große Herausforderung. Hast du vielleicht ein Praxisbeispiel, wo es wirklich schwierig war, dass beim Kunden auch mal umzusetzen?

Also wir hatten einmal ein additivgefertigtes Bauteil, also ein gedrucktes Bauteil, das war wabenförmig. Und das haben wir auch im Technical Center getestet und das war wirklich sehr herausfordernd, weil in dem Moment, klar, die Kunden müssen auch auf den heutigen Wandel oder die Innovation, die aus dem Markt kommen, wie z.B. der 3D Druck, reagieren. Man spart natürlich auch damit Material ein und so weiter, also ich verstehe das, aber die Bearbeitung von diesem Bauteil war super schwierig, weil aufgrund von dieser Wabenstruktur dieses Bauteils sind da ganz viele Schwingungen entstanden und da war es ganz tricky, erstmal im ersten Moment abzustecken „Ok, wie kann ich das Spannen am besten, dass da wenig Vibration reinkommen und wie kann ich es vor allem spannen, dass man es trotzdem noch gut erreichen kann mit den Werkzeugen und nicht ständig umspannen muss“, weil das wäre ja dann auch wieder blöd, wenn wir sagen müssen: „Okay, wir müssen jede Minute das Werkstück umspannen“. Und das war natürlich ein bisschen herausfordernd, aber da sind wir auch zu einer Lösung gekommen, ja.

Und wenn das Projekt dann realisiert ist und funktioniert dann betreute ihr den Kunden auch weiter, oder?

Genau, das ist eine fortlaufende Betreuung, sowohl durch den Außendienst als auch durch den Anwendungstechniker, je nachdem. Ich finde auch, dass ist genau das Besondere an diesem Projektmanagement, weil das einfach so ein Rundenabschluss gibt und weil wir als Gruppe, als CERATIZIT auch dem Kunden alles bieten können: die perfekte Kombination aus Support aus dem Innendienst, aus dem Außendienst. Wir haben die komplette Wertschöpfungskette an Werkzeugen bei uns in der Firma und wir haben das Netzwerk in der Gruppe. Und wie schon eben gesagt, in der Gruppe gibt immer jemanden, der alles weiß, oder immer jemanden, der irgendwas weiß.

Lass uns doch mal so ein bisschen mehr in die Praxis gehen. Ihr habt ja schon viele Projekte auch umgesetzt gibt's da ein paar schöne Praxisbeispiele, wo vielleicht auch so ein großer Aha-Effekt dabei war?

Also das eine, das habe ich gerade schon gesagt, das war mit dem additivgefertigten Bauteil, das war für mich vor allem so ein großer Aha-Effekt. Auf der anderen Seite haben wir auch schon ein Projekt ausgearbeitet für ein Unternehmen, was zu Gruppe gehört, die für Lösungen aus Silizium-Nitrit-Keramiken zuständig sind. Und das war ein sehr großer Aha-Effekt, weil da ging's um einen Drehprozess, also in dem Moment war die Bearbeitung ein Drehprozess, den es zu optimieren galt, weil sie halt auch mehr Output haben wollten an Werkstücken, die sie produziert haben. Und es war halt auch schon in der Corona-Zeit, das heißt, es war auch schwierig da vor Ort nach Luxemburg zu fahren. Und dann sind wir hingegangen und haben eine Telefonkonferenz zusammengerufen und da haben wir tatsächlich auch Leute aus allen möglichen Bereichen reingepackt. Also da waren dann sowohl Leute aus der Schicht und Substratentwicklung, aus dem Produktmanagement, aus der Anwendungstechnik, aus dem Projektmanagement, also aus allen möglichen Bereichen, die es gab oder gibt, haben wir die Leute in eine Telefonkonferenz einberufen und dann haben wir Brainstorming gemacht und von jeder Ecke kam ein guter Vorschlag. Dann haben wir diese Vorschläge halt gepackt und haben uns eine Lösung zusammengeschrieben und haben das dann halt auch den Leuten dort zur Verfügung gestellt und dann sind die Produktionsmitarbeiter hingegangen und haben das gelesen, was wir da so auch am Prozess verbessern würden, auch in der Programmierung. Und da waren die so motiviert, weil die das gesehen und gesagt haben: „Boah, das funktioniert!“, dass die dann noch mal ein Stück drauf gepackt haben, also die Produktionsmitarbeiter, und wir haben errechnet 50% Prozessverbesserung und die Produktionsmitarbeiter haben noch mal Geschwindigkeit draufgepackt und habe es noch mal auf 65% verbessert und da waren wir dann mit der Kamera dabei also wir haben dann noch mal einen Meeting einberufen über Teams, wo sie dann mit der Handykamera tatsächlich an der Maschine gestanden haben, und haben uns das gezeigt, dass sie da noch mal 15% mehr da rausgeholt haben. Im Endeffekt war der Aufwand jetzt nicht so hoch, also wir haben ein paar Telefonkonferenz gehabt, Brainstorming gemacht, Ideen reingebracht, die Produktionsmitarbeiter haben wieder Ideen reingebracht, und wir konnten letztendlich den Prozess um 65% verbessern.

65% und alles auf der Grundlage eines Calls mit Teams...

Und Kompetenzträgern, die die Kompetenz gebündelt haben und durch das Brainstorming einfach aus verschiedenen Ecken verschiedene Ideen gebracht haben, und das war genau das, wo ich gesagt habe, einen Super-Aha-Effekt, weil im Endeffekt war ja die Ausarbeitung einfach für uns. Wir haben uns alle mal eine Stunde hingesetzt, haben alle mal ein bisschen gebrainstormt. Aus der Anwendungstechnik kam was, wo ich gesagt habe „Okay, vielleicht noch ein bisschen hier und vielleicht dann noch ein bisschen da“, aus dem Produktmanagement und so weiter. Und letztendlich hat aber diese, ich sag mal, einfache Ausarbeitung einen so immensen Erfolg beim Kunden gebracht und das war für mich ein riesiger Aha-Effekt.

Ja, großartig, und wie war das Feedback vom Kunden?

Also super, wirklich. Auch von den Produktionsmitarbeitern, die waren begeistert, weil sie dann auch gesehen haben, dass sie noch mal was drauf packen konnten auch ihr Erfolg da gezählt hat und das Ganze noch mal pushen konnten und noch mehr Outputs geben.

Ja Michelle, klingt nach einem wirklich spannenden Projekt. Gibt's da noch weitere Success Stories, an die du dich gut erinnern kannst?

Ja, auf jeden Fall! also einen kann ich auf jeden Fall direkt benennen, da haben wir bei einem Kunden, der hat zur Serienfertigung von Aluminiumbauteilen bei sich im Programm, und da war die Herausforderung 50% der Taktzeit einzusparen und da haben wir natürlich das optimal aufeinander abgestimmt. Sonder- und Standardwerkzeuge, da sieht man auch wieder, wie Porsche Jeep, wie man manche Werkzeuge vielseitig einsetzen kann und da haben wir es auch tatsächlich geschafft, diese 50% Taktzeit zu reduzieren für seine Serienfertigung und der Kunde war natürlich auch so begeistert, dass auch direkt Folgeprojekte entstanden sind bei uns.

Ja, 50% dass sie auch eine sehr hohe Zahl. Ich hätte gedacht so 2-3 Prozent wären ja schon großartig, aber direkt 50? Ist das realistisch?

Das ist realistisch zum Teil, ja. Klar, wenn man jetzt die passenden Werkzeuge zur passenden Zeit einsetzt, um da auch genau aufeinander abzustimmen, wann lohnt sich tatsächlich auch mal ein Sonderwerkzeug, beispielsweise jetzt auch von dem Stufenbohrer, da kann man für eine Bohrung 3, 4, 5 Werkzeuge verwenden, wenn man noch Phasen und Stufen drin hat. Oder sonstiges oder man verwendet direkt ein Stufenwerkzeug, der einfach in einem Rutsch alle Bearbeitung mitmacht und dann kann man sich tatsächlich über den Prozess 50% einsparen.

Und unsere Zuhörer fragen sich jetzt sicherlich auch, das klingt sehr vielversprechend, wie können die jetzt das Project-Engineering Team bestenfalls kontaktieren oder was wäre so ein erster Schritt?

Der erste Schritt, würde ich jetzt sagen, geht über den zuständigen Außendienst. Wenn der Kunde einen zuständigen Außendienst hat, soll er mit ihm mal Kontakt aufnehmen, sagen: „Ok, ich habe da ein paar Dinge, da könnte mein Projekt daraus machen“, dann kommt der Außendienst schon direkt vorbei. Wir haben Projektanfragebögen, wo der Außendienst auch direkt mit dem Kunden gewisse Anforderungen und Ziele im Vorfeld schon mal erarbeiten kann und dann kommt das Ganze zu uns. Wenn der Kunde jetzt natürlich noch keinen zuständigen Außendienst hat, dann kann er auch ganz normal eine E-Mail schreiben an unsere Info, die leiten die E-Mail wiederum an uns weiter und wir gucken dann, dass wir auch wieder den zuständigen Außendienst zum Kunden schicken, der wiederum den ganzen Prozess dann beim Kunden aufnimmt.

Ok, und die Kontaktdetails die packen wir auch noch mal in die Show Notes. Wir haben mal beim Kunden nachgefragt, wie er die Zusammenarbeit mit dem Project-Engineering Team so gefunden hat da hör mal kurz rein.

Mein Name ist Josef Wittmann, ich bin Fertigungsleiter im Bereich Drehen und betreue unter anderem die Multitasking-Bearbeitungszentren bei der BAM GmbH in Weiden in der Oberpfalz. BAM GmbH fertigt Bauteile aus verschiedenen Werkstoffen mit engsten Toleranzen, unter anderem für Laborgeräte, Schienenfahrzeuge, und Sensorik-Anwendungen. Einen Serienprozess für die Zerspannung eines Gerätekopf aus einer Aluminiumlegierung zu kreieren und bei uns einzuführen erforderte eine spezielle Fertigungsstrategie zur Komplettbearbeitung in einer Aufspannung. Die Prozesssicherheit und die Flexibilität für die Fertigung von kundenindividuellen Bauteilen bei BAM hat oberste Priorität. Wir sind Systemlieferant und um auch bei neuen und komplexen Fertigungszahlen die hohen Kundenanforderung erfüllen zu können sind für uns die maßgeschneiderten Komplettlösungen für die Fertigungsstrategien unabdingbar. Um die Serie maximal effizient fertigen zu können wurde der Prozess gemeinsamen ganzheitlich analysiert, die Bearbeitungsstrategie miteinander erarbeitet. Mit Standard- und Sonderwerkzeugen haben wir den Bearbeitungsprozess mit CERATIZIT optimal auf unserem modernen Maschinenpark abgestimmt. Mit reduzierten Werkzeugwechseln und verkürzten Wartungszeiten haben wir unser Ziel erreicht. Wir haben die Zerspanungszeit in der Serienfertigung um mehr als 50% auf weniger als vier Minuten pro Bauteil reduzieren können. Die Flexibilität und die hohe Einsatzbereitschaft des Projekt-Teams von CERATIZIT haben maßgeblich zum Projekterfolg beigetragen. Neben dem erwähnten Beispiel wurden gemeinsamen bereits mehrere Projekte erfolgreich geplant und umgesetzt. Bisher waren in allen Bereichen der Zusammenarbeit, von der Idee bis zur Realisierung, stets sehr erfolgreich.

Ja Michelle das klingt erstmal sehr, sehr positiv, oder?

Ja, auf jeden Fall, ich bin total begeistert. Also es ist wirklich cool, dass man auch mal so ein Feedback vom Kunden bekommt und das motiviert einen natürlich auch für weitere Projekte da richtig Gas zu geben.

Michelle, dann sage ich jetzt mein großes Danke schön für die Information und den Überblick zum Thema Project-Engineering. Wer jetzt noch Fragen zum Thema hat: Wir packen auch beispielsweise für Tool Scope den Link entsprechend in die Show Notes. Aber die haben noch eine neue Rubrik und die heißt: „Wahr oder falsch“. Da habe ich noch eine knifflige Frage, möchtest du die beantworten, Michelle?

Ja, klar.

Ok aufgefasst. Im Schälprozess mit einer der weltweit größten Schälmaschinen fallen pro Stunde rund eine Tonne Späne an.  Wahr oder falsch?

In einer Stunde? Wahr.

Und die Antwort ist falsch es sind sogar 5 Tonnen.

Wahnsinn, siehst du!

Beim Schälen mit der PMH 600 bei der BGH in Siegen sind 6 Werkzeuge gleichzeitig im Einsatz und es können dadurch sehr hohe Vorschübe erzielt werden. Damit reduziert sich die Bearbeitungszeit gegenüber dem Drehen erheblich, um z.B. einen Stabstahl aus vergütetem Werkzeugstahl mit dem Durchmesser von 600 mm X 8 m Länge zu bearbeiten werden auf der Drehmaschine acht Stunden benötigt und auf der PMH 600 nur 30 Minuten.

Ja Wahnsinn, oder?

In der Stunde 5 Tonnen. Für mich überhaupt gar nicht vorzustellen. Wie groß ist denn so eine Maschine dann?

Also die sind schon riesig und ich habe mir das auch schon gedacht, dass da mit Sicherheit super viel Späne runterfallen. Also ich habe mal so ein Span gesehen, den kann ich mir noch nicht mal als Halskette um den Hals hängen. Obwohl das vielleicht gar nicht schlecht wäre, als Modelinie für die Zerspanung.

Können wir ja mal noch ein Trendsetter machen, oder?

Falls einer unserer Zuhörer jetzt eine Idee hat, könnt ihr uns gerne schreiben und der teamcuttingtools@ceratizit.com. Ach Michelle, wo wir gerade dabei sind, was eigentlich dein Lieblingswerkzeug?

Boah, das ist eine wirklich schwierige Frage. Also ich habe mir die letzten Podcast Folgen angehört und habe dann auch immer überlegt, was wäre denn jetzt mein Lieblingswerkzeug, und dadurch, dass ich im Projektmanagement mit so vielen Werkzeugen zu tun habe, war ich da echt überfragt und habe mich, muss ich aber auch ehrlich gestehen, ein bisschen bei mir im Team umgehört und habe dann wirklich mal so Interviews gemacht, „Was eigentlich dein Lieblingswerkzeug?“

Und wie war die Antworten?

Da kam ganz Unterschiedliches natürlich raus. Was mich so ein bisschen überzeugt hat, das war von dem Kollegen von mir, der hat gesagt, dieser neue a271 12, der Fräser, den haben sie damals, also der ist jetzt seit knapp einem Jahr oder anderthalb Jahren raus. Und da ist so ein bisschen die Platte neu entwickelt worden, also die Wendeschneidplatte, die wurde nochmal neu entwickelt in der Lage und wie sich schneiden kann und so weiter. Also sehr innovativ schon das Ganze und das hat man wohl damals in Innovation Center in Reutte getestet und hat aus Versehen eine falsche Schnitttiefe eingestellt also viel tiefer als normalerweise diese Wendeschneidplatte hätte bearbeiten können und im Endeffekt ist im Nachhinein aufgefallen, dass der Träger dann kaputt war aber die Wendeschneidplatte hat gehalten.

Das wäre dein Lieblingswerkzeug?

das finde ich schon cool, muss ich sagen. also da muss ich sagen, das hat mich doch schon auch mitbegeistert.

Dann sag uns doch mal den Namen des Fräsers bitte.

A 271 12.

Und genau den verlinken wir auch in den Show Notes. Dann kann sich jeder die entsprechenden Informationen zu diesem Lieblingswerkzeug von der Michelle noch mal genau anschauen. Michelle dann sag ich erstmal ein großes Dankeschön für das sehr informative Gespräch zum Thema Project-Engineering. Mir hat es großen Spaß gemacht und ich glaube, wir hätten jetzt einfach noch so ein Stündchen oder zwei weiter plaudern können. Vielleicht machen wir das in Zukunft bei einer anderen Folge, oder?

Mich würde es freuen, ich komme gerne wieder!

Okay dann sage ich Danke schön und für uns geht jetzt weiter mit Doktor Uwes Universum.

Hallo Uwe! ich freue mich, dass es mal wieder geklappt hat mit unserem Doktor Uwes Universum. Geht's dir gut, Uwe?

Mir geht's gut, Harris, grüß dich! Ich freue mich auch von Dir zu hören.

Du bist aktuell in Reutte, richtig? Ich glaube du musst da sein, oder?

Genau, ich bin im Moment in Reutte hier eingesperrt. mein Gott, ist noch Schnee zum Skifahren, also es geht schon noch, aber ich hoffe, dass es nicht zu lange dauert.

Wir hatten heute ein ganz spannendes Gespräch mit der Michelle zum Thema Project-Engineering. Service wird da großgeschrieben. Uwe, was sind eigentlich so deine top drei Services, die dich vielleicht auch im Privaten nachhaltig begeistert haben?

Also das ist natürlich eine persönliche Sache, aber eine Sache ist mir in Erinnerung geblieben. Ich habe eine Bestellung gemacht bei einem Versandhaus meines Vertrauens und Die Lieferung kam es war keiner zu Hause und ich habe eine halbe Stunde später eine E-Mail bekommen: „Pass mal auf, wir haben das versucht es zu liefern, es war keiner da, wir haben es jetzt an der Poststelle hinterlegt. Aber geh da nicht hin, die machen erst um 3 Uhr wieder auf.“, ist eine Kleinigkeit, aber fand ich spitze und zeig mir, die sind professionell und die wollen helfen. Fand ich klasse. Oder auch als weiteres Beispiel: Jeder hat ja so sein Autohaus, wo Reparaturen gemacht werden, und ich hatte einen Unfall mit dem Auto und ruf in dem Autohaus an, frag nach dem Termin natürlich und die erste Frage, die kam von der Dame, war: „Ja, geht es Ihnen gut? Ist ihnen was passiert.“ Fand ich klasse. Also das sind so Sachen oder auch, wenn bei mir am Rechner was kaputt ist, dass dann der Servicemann sagt: „Pass mal auf, diese Grafikkarte, die gibt's nicht mehr neu, da schenke ich Ihnen reinen Wein ein, da müssen sie da und da hingehen, dass sie die bekommen.“ Fand ich auch eine Klasse Aussage, hat mir unheimlich viel Zeit eingespart, irgendwie Recherchen durchzuführen und zu suchen. Und ein ganz einfaches Beispiel ist mein Friseur. Der macht mich in 15 Minuten fertig und frag nicht lang. Das finde ich klasse.

Okay, wir können alles festhalten es liegt meist im Detail.

Genau.

Also was ich immer toll finde, gerade im Service, ist, wenn es menschlich ist.Und wenn man nicht jetzt beispielsweise da mit einem Automaten spricht, 3 Stunden in der Warteschleife hängt, sondern wenn mitgedacht wird und wenn das ganze menschlich ist, dass ich mich auch gut aufgehoben fühle, oder?

Ja, man muss es aber differenziert sehen, weil der Service ist ja eine Interaktion mit einem Kunden, mit einem Menschen, und da tickt ja jeder anders. Das heißt, wenn man sehr aufmerksam und sehr supportiv ist, kann es sein, dass das dieser Kunde absolut klasse findet. Es gibt auch Kunden, die sich selbst helfen können und die eigentlichen Informationen brauchen und die finden sich dann überbetreut. Also Service heißt auch während man interagiert mit dem Kunden zu realisieren, was braucht er. Braucht er Zuspruch oder braucht er bloß knallharte Informationen. Also einfach dieses auf den Kunden Einlassen, während man interagiert, ist eine ganz wichtige Sache aus meiner Sicht.

Also Kompetenz wird da ganz großgeschrieben. Was mir aktuell auffällt: natürlich gibt es überall sehr viele Serviceanfragen, ein sehr hohes Aufkommen wie händelt ihr das bei CERATIZIT aktuellß also erreiche ich da auch direkt jemanden?

Das ist genau der Punkt. Also wir haben da so ein paar Stichpunkte, auf die wir Wert legen. Das ist einmal Erreichbarkeit, Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Kompetenz, schnell muss es gehen, es muss zuverlässig sein und ein gewisses Verständnis muss man aufbringen für den Kunden, der in einer gewissen Mühle immer rein tritt. Wenn dieses Paket passt, dann bieten wir einen guten Service und das machen wir über geschulte Mitarbeiter, über permanent zugängliche Support-Kanäle, über unsere ganzen Möglichkeiten auch digitaler Form sich zu informieren und da versuchen wir immer für den Kunde zu sein damit der seine Prozesse effizienter gestalten kann.

Uwe, ein schöneres Schlusswort hätte ich nicht finden können. Dann sage ich mal Danke schön für deine Eindrücke.

Ja, gerne.

Und wir hören uns beim nächsten Mal wieder zu Dr. Uwe ist Universum. Tschüss Uwe!

Alles klar, Ciao!

Das war unsere Podcast Folge zum Thema Project Engineering bei CERATIZIT mit Michelle Dauthe-Kunz. Mir hat das Gespräch mit Michelle großen Spaß gemacht. Solltet ihr noch weitere Fragen haben, schreib uns gerne eine E-Mail an Teamcuttingtools@ceratizit.com und nicht vergessen, unseren Podcast zu abonnieren. Und wenn ihr mögt, lasst uns gerne eine positive Bewertung auf den gängigen Podcastportalen da. Ich sage Danke schön, ich freue mich schon auf die nächste Episode. Bleib gesund bis zum nächsten Mal! Tschüss und bye bye.