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Wissensplattform

Empfohlen wird das Werkzeug für ein radiales Ausrichten von max. 20 μm.

1. Alle Einstellschrauben lösen und mit 1 Nm vorspannen (neue Werkzeuge werden bereits so ausgeliefert).

2. Messuhr mit μm-Anzeige an die Lünettenstelle stellen.

3. Durch Drehung des Werkzeugs die Stelle des größten Rundlauffehlers mittels Messuhr ermitteln.

4. Entsprechende Einstellschraube mit Innensechskant-Schlüssel im Uhrzeigersinn zustellen (1), bis halber Rundlauffehler korrigiert ist.

Dabei ca. 5 μm überspannen.

5. Gegenüberliegende Einstellschraube (2) um den überspannten Betrag lösen.

6. Alle 4 Einstellschrauben zustellen, bis Rundlauf < 2 μm ist.

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Bitte beachten:

  • der Rundlauf muss bei Aufnahmenwechsel, geändertem Einsatzfall, nach jeder Verstellung zur Verschleißkompensation und vor jeder neuen Inbetriebnahme – anhand der Einstellschritte 1 bis 6 – überprüft und ggf. neu ausgerichtet werden
  • Einstellschrauben müssen im Einsatz immer mit mind. 1 Nm angezogen sein 
  • das max. Nachstellmoment beträgt 4,5 Nm

Achtung!

  • ungleiche Winkelteilung!
  • es liegen 2 Schneiden 180° gegenüber = Messzähne
  • Durchmesser vorne an der Schneide messen (aufgrund Konizität, siehe Abbildung)